- Auto abholen beim Service
- Staubsaugen und Aufräumen
- Über die Lions Gate Brücke in den Stanley Park marschieren
- Entlang der Küste weiter zu den Totems
- Snack einkaufen und auf Bank gemütlich essen
- Weiter nach Granville Island
- Shops durchforsten, Bier in der Granville Island Brewery
- Abendessen im Panorama-Restaurant Cloud9 zu herrlichem Sonnenuntergang
- Planen der Weiterreise im Hotel
Als Erstes holen wir das Auto nach dem Ölwechsel ab, ansonsten war diesmal alles ok. Jetzt räumen wir das Autoinnere etwas auf, saugen und richten es nach Nikis Gusto ein. Danach marschieren wir von Nord Vancouver hinüber nach Downtown. Der Weg führt über die vielbefahrene grüne Lions Gate Brücke in den Stanley Park. Der wunderbare Stadtpark auf der Halbinsel dient vielen Einheimischen als Oase der Ruhe und für eine Runde Jogging. Touristen erkunden den sehr weitläufigen Park oft mit dem Fahrrad. Eigentlich war das auch unser Plan, jedoch finden wir auf unserer Seite nirgends ein solches zu mieten. Entlang der Küste marschieren wir bis zu den indianischen Totems. Auch heute ist das Wetter bis in den späteren Nachmittag ziemlich bewölkt, wird dann aber zunehmend freundlicher.
Bei Safeway kaufen wir uns einen Mittagssnack, bevors mit dem Bus weitergeht nach Granville Island. Hier finden sich allerlei originelle Souvenirshops, Galerien und Restaurants. Wir unterbrechen unsere Erkundungstour mit einer Glace mit Sicht auf die Glasfasaden von Downdown. Nach einem Bier bei der Grandville Island Brewery fahren wir zurück an die Robson Street. Schliesslich haben wir um halb 8 Uhr eine Reservation für das Drehrestaurant Cloud9, wie ein berühmtes Lied des Kanadiers Bryan Adams. Für erschwingliche 40 Dollar gönnen wir uns ein leckeres 3-Gang-Menü bei Kerzenschein. Dazu geniessen wir die herrliche Sonnenuntergangsstimmung über dem Meer mit den viele Frachtschiffen. Dazu passend taucht der gelbe Vollmond über dem nun erleuchtenden Lichtermeer der Grossstadt auf. Gegen 22 Uhr fahren wir dann mit dem Bus wieder rüber nach Nord Vancouver zur Travelodge. Ich nutze das Internet noch ein wenig um unsere Weiterreise etwas zu planen, während Niki vom Jetlag verfolgt einschläft.


